Journalistenstudie - Fakten für Pressearbeit, Public-Relations und Öffentlichkeitsarbeit
Journalistenbefragung zu praktischen Aspekten der Online-PR
Durch den Siegeszug der neuen Medien haben sich die Rahmenbedingungen der Pressearbeit enorm gewandelt. Im Rahmen einer Studie haben die Fachhochschule Hannover und die PR-Agentur "Kommunikationsagentur Schrader" 278 Journalisten zu ihren Erwartungen an die Pressearbeit und Online-PR von Unternehmen und Organisationen befragt. Herausgekommen ist ein teils erstaunlicher Einblick in die moderne Erwartungswelt von Journalisten, der für alle in den Public-Relations und der Öffentlichkeitsarbeit Beschäftigten Grundlagenwissen darstellen sollte.
Neue Anforderungen an die Pressearbeit
Der Download der Studie ist kostenlos. PR-Fachleute erfahren darin, welchen neuen Anforderungen an die Online-PR sie gerecht werden müssen, um auch künftig von den Medien (als professionell) wahrgenommen zu werden. Dabei nimmt die Gestaltung des Online-Pressebereichs als bedeutendes Element der Pressearbeit einen großen Stellenwert ein.
Studiensteckbrief
Titel:
Journalistenstudie zu praktischen Aspekten der Online-PR
Befragungszeitraum:
26.11.06 - 12.12.06
Teilnehmer:
278 Journalisten quer aus allen Ressorts. Davon arbeiten 90,7 Prozent für Print-Medien, 28,4 Prozent für Online-Medien, 5,0 Prozent für TV und 2,5 Prozent für den Hörfunk.
Was erwarten Journalisten von einer Pressearbeit im Internet-Zeitalter? Wie wünschen sie sich den Versand von Pressemitteilungen und Bildern, wie sollten Online-Pressebereiche gestaltet sein? Diesen und ähnlichen Fragestellungen ist die Fachhochschule Hannover in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Schrader nachgegangen.
Erstellt wurde die Studie im Rahmen des Studiengangs Public Relations unter Mitwirkung der Studierenden Arnd Blankenburg, Anika Bogon, Dana Felkere, Alexander Klimm, Timo Lommatzsch, Roland Müller-Grundschok, Dirk Ruppenthal, Claudia Steinau, Olga Syrakvash, Erten Tekce und Lilia Weber.









